Gebühren bei Einzahlungen per cashtocode
cashtocode verkauft einen Voucher über einen festen Betrag; für diese Ausgabe fällt je nach Verkaufsstelle eine Servicegebühr an, die direkt im Kaufpreis steckt oder separat ausgewiesen wird. In Deutschland liegt diese Gebühr im stationären Handel typischerweise im Bereich von etwa 1% bis 5% des Voucherwerts, bei kleinen Beträgen oft als Mindestgebühr (zum Beispiel 1–3 eur) statt als Prozentsatz.
Das Casino setzt bei cashtocode-Einzahlungen meist keine eigene Einzahlungsgebühr an, weil keine Karten- oder Wallet-Abwicklung auf Casinoseite stattfindet. Es gibt trotzdem Kostenfälle: Manche Casinos erheben Gebühren bei sehr kleinen Einzahlungen, oder sie koppeln kostenlose Einzahlungen an ein Mindestdeposit, das auch für cashtocode gilt.
„Versteckte“ Kosten entstehen nicht durch einen Wechselkurs, weil cashtocode und Casino-Einzahlung in eur laufen, solange das Spielkonto ebenfalls auf eur steht. Zusatzkosten entstehen aber, wenn das Casino eine andere Kontowährung führt, weil dann intern umgerechnet wird und der Wechselkursaufschlag im Ergebnis sichtbar wird.
Ein weiterer Kostenpunkt ist nicht die Einzahlung, sondern die Auszahlung: cashtocode ist ein Einzahlweg, kein Auszahlweg. Das Casino zahlt Gewinne daher über eine andere Methode aus; deren Gebühren (zum Beispiel Banküberweisung oder Wallet) und deren Limits können die Gesamtkosten stärker beeinflussen als die cashtocode-Einzahlung selbst.
- Gebühren durch cashtocode: Servicegebühr beim Voucher-Kauf, je nach Verkaufsstelle als Prozent (oft ca. 1–5%) oder als Mindestgebühr (zum Beispiel 1–3 eur).
- Gebühren durch das Casino: häufig 0 eur für die Einzahlung; möglich sind Mindestdeposit-Regeln oder Gebühren bei Kleinstbeträgen, wenn das Casino solche Gebühren allgemein führt.
- Versteckte Kosten: